„Diese Veranstaltungen sind die beste und gleichzeitig günstigste Marketingkampagne, die der Verlag haben kann“

In welcher Form arbeitet Tagesspiegel Checkpoint mit Veranstaltungen?

Wir machen beim Checkpoint schon sehr lange Veranstaltungen. Das hat sich aus dem Community-Gedanken ergeben, der seit 2014 in unserem Newsletter steckt. Lorenz Maroldt hat damals diesen sehr persönlichen, pointierten und politischen, gleichzeitig aber auch humorvollen Newsletter entwickelt. Heute haben wir rund 200.000 Abonnentinnen und Abonnenten. Das Prinzip war von Anfang an: Schreibt uns eure Probleme, schickt uns eure Geschichten. Gemeinsam machen wir die Stadt jeden Tag ein bisschen besser. Wir berichten zum Beispiel so lange über kaputte Schulen oder fehlende Zebrastreifen, bis die Politik reagiert. Solche Geschichten gehörten schon immer zum Checkpoint.

Als wir 2019 das Bezahlmodell eingeführt haben, haben wir die erste große Checkpoint-Party veranstaltet. Dort hatte auch unsere Band ihren ersten großen Auftritt, die eigentlich eher zufällig bei der Verabschiedung eines Kollegen entstanden war. Fast der gesamte Senat war anwesend, unsere Leser:innen sowie Menschen aus der Stadtgesellschaft. Das Publikum war begeistert und wir selbst haben daraus wahnsinnig viel Energie gezogen. Am nächsten Morgen sind wir aufgewacht und hatten das Gefühl: Wir wollen mehr davon machen. Später hat uns die „Eat Berlin“, ein jährlich stattfindendes Feinschmeckerfestival, eingeladen, ein begleitendes Bühnenprogramm zu gestalten. Dort gab es ein Fünf-Gänge-Menü und wir haben die Pausen mit Programm gefüllt. Im Grunde haben wir dort schon vieles ausprobiert, was heute Teil unserer Revue ist: einen politischen Gast, unsere Band und spielerische Elemente dazwischen. Das hat hervorragend funktioniert.

Dann hat uns Corona zunächst ausgebremst. Aber die Idee haben wir die ganze Zeit mit uns herumgetragen. Schließlich hatten wir das Glück, dass unser Kolumnist Frank Lüdecke, dem das Kabarett-Theater „Die Stachelschweine“ im Europa-Center gehört, zu uns sagte: Probiert doch einfach mal dort aus, ob sich das jemand anschauen möchte. Das war der Startschuss für ein regelmäßiges Programm. Wir haben unglaublich viel Arbeit hineingesteckt, vor allem Ann-Kathrin Hipp, Jessica Gummersbach, Nora Weiler, Naomi Fearn, Lorenz Maroldt und ich. Es gibt eine riesige PowerPoint-Präsentation mit 300 bis 400 Fotos, die uns überwiegend unsere Leser geschickt haben. Wir haben ein Video gedreht und alles auf die Bühne gebracht. Gleichzeitig haben wir auch unsere Band weiterentwickelt, neue Musiker kamen hinzu, wir sind immer professioneller geworden. Der Kern ist aber bis heute derselbe geblieben: Die Band besteht aus Menschen aus unserer Redaktion. Es ist also keine eingekaufte Band, wie bei anderen Formaten, sondern sie kommt wirklich aus dem Checkpoint selbst. Deshalb sind auch die Songs immer politisch aktuell. Wir greifen das Tagesgeschehen auf und übersetzen es in Musik. Wir haben zum Beispiel einen Song über Franziska Giffey, der „Franzi ist schon da“ heißt, oder „Danke Kai“ über Kai Wegner. Auch das ist Politik im Checkpoint-Stil, nur eben als Band.

Das war dann schon die Checkpoint-Revue?

Genau. Im vergangenen Jahr haben wir sechs ausverkaufte Shows bei den Stachelschweinen gespielt. Die Vorstellungen so schnell ausverkauft, dass wir eines unserer Ziele gar nicht erreichen konnten: neue Zielgruppen anzusprechen. Wir wollten auch Menschen erreichen, die den Checkpoint bisher gar nicht kannten, ein jüngeres und eventaffineres Publikum neugierig machen und es idealerweise anschließend an den Checkpoint und den Tagesspiegel heranführen. Das hat aber kaum funktioniert, weil wir die Veranstaltungen nur einmal im Checkpoint ankündigen mussten und die Tickets sofort weg waren. Deshalb haben wir die „Stachelschweine“ schweren Herzens verlassen und sind ins „Punchline“ umgezogen. Das ist ein Club unter dem Potsdamer Platz Theater mit rund 800 Plätzen – also etwa dreimal so vielen wie zuvor. Wir hatten schon Respekt davor, ob wir diese Größe füllen können. Aber bisher war auch dort jede Show ausverkauft.

Also ist das alles eher eine Evolution als eine von Anfang an festgelegte Strategie?

Am Anfang war das tatsächlich eher Gefühl als Strategie. Wir hatten den Eindruck, dass man Menschen wieder zusammenbringen muss. Das haben wir bei unterschiedlichen Veranstaltungen erlebt. Wir haben zum Beispiel ein mobiles Bürgeramt organisiert und wir veranstalten gemeinsam mit der Galerie „DasBild.Berlin“ jedes Jahr eine Vernissage, bei der wir die besten Leserfotos ausstellen, die täglich im Checkpoint erscheinen. Immer wenn wir solche Veranstaltungen gemacht haben, hatten wir das Gefühl, dass die Menschen genau diese Räume brauchen. Es gibt einen großen Bedarf, aus den Kommentarspalten und den Filterblasen auszubrechen und Orte zu schaffen, die Menschen verbinden. Uns geht es nicht nur um Unterhaltung. Die Menschen sollen auch politische Inhalte und Denkanstöße mitnehmen, miteinander ins Gespräch kommen. Der Checkpoint ist dafür die perfekte Plattform. Die Marke hat schon immer eine hohe Identifikation geschaffen. Wir erleben eine große Zufriedenheit und einen engen Austausch mit unseren Leserinnen und Lesern. Deshalb lag es nahe, diese Verbindung auch in die analoge Welt zu übertragen.

Natürlich bindet das Ressourcen, ist mit Kosten verbunden. Wenn zu einer Vernissage 50 Menschen kommen, werden wir damit kein Geld verdienen. Aber es rechnet sich trotzdem: Diese 50 Menschen tragen den Checkpoint danach noch viel stärker im Herzen. Sie kündigen ihr Abo wahrscheinlich nie wieder, weil sie den persönlichen Austausch erlebt haben, sich uns noch stärker verbunden fühlen. Heute verfolgen wir das bewusst als strategisches Ziel: den Austausch mit unseren Leserinnen und Lesern vertiefen und darüber gleichzeitig neue Zielgruppen für den Checkpoint und den Tagesspiegel gewinnen.

Und wie finanziert sich das?

Das ist unterschiedlich. Bei Veranstaltungen entstehen ständig zusätzliche Kosten, die man vorher nicht absehen kann. Plötzlich braucht man einen zweiten Techniker, die Leinwand ist zu klein, solche Dinge lassen sich nur schwer kalkulieren. Es gibt Veranstaltungsformate, die von großen Sponsoren getragen werden und dadurch deutlich mehr Geld einbringen als eine klassische Leserveranstaltung. Ich sage aber immer: Diese Veranstaltungen sind die beste und gleichzeitig günstigste Marketingkampagne, die der Verlag haben kann. Wir sind als Botschafter der Marken Tagesspiegel und Checkpoint in der Stadt unterwegs. Die Menschen sprechen darüber, sprechen uns an: Wir haben von der Show gehört. Wann findet sie das nächste Mal statt? Bei der letzten Revue war der RBB vor Ort und hat live in die „Abendschau“ geschaltet, die lokale Hauptnachrichtensendung. Inzwischen ist die Revue zum Stadtgespräch geworden. Da müssen wir zum Glück niemandem erklären, warum das für die Marke „Tagesspiegel“ sehr wertvoll ist.

Das heißt aber, die Eintrittsgelder reichen nicht zur Finanzierung aus?

Doch. In der Größenordnung, in der wir die Revue heute machen, finanziert sie sich über die Eintrittsgelder. Aber bis man diesen Punkt erreicht, braucht es natürlich Zeit und Investitionen. Das als reines Geschäftsmodell zu sehen, wäre die falsche Herangehensweise. Für uns sind die Veranstaltungen vor allem eine unglaublich starke Plattform. Wir suchen diese Momente, in denen die Geschichten wieder zu uns zurückkommen, in denen Austausch, Dialog und Begegnung entstehen. Gleichzeitig stärken wir damit unsere Marke. Wir stehen für einen Journalismus, der zuhört, auf die Menschen zugeht, intelligent ist und trotzdem Spaß macht. Außerdem haben die Menschen einfach eine gute Zeit. Wir verschaffen ihnen Ablenkung vom oft belastenden Nachrichtenalltag. Wir alle suchen nach Möglichkeiten, aus dieser Negativspirale herauszukommen. Wir gehen spielerisch und mit einer Leichtigkeit an sie heran, ohne die Probleme der Stadt zu verschweigen. Genau das mögen die Menschen.

Wen sprecht ihr mit der Revue an? Das klassische Tagesspiegel-Publikum?

Das ist ganz unterschiedlich. Das klassische Tagesspiegel-Publikum ist eher älter und traditionell stärker im Südwesten Berlins verankert. Mit dem Publikum, das wir heute über unsere Website und über die App erreichen, hat das aber nur noch wenig zu tun. Dort kommen inzwischen rund 80 Prozent der Nutzer:innen nicht aus Berlin. Beim Checkpoint wiederum haben wir ein deutlich jüngeres Publikum als in den anderen Angeboten des Tagesspiegels.

Mit der Revue wollten wir bewusst auch Menschen erreichen, die den Checkpoint bisher noch nicht lesen. Unser Claim lautet: „Für Berlin-Kenner und alle, die es werden wollen.“ Das passt auch perfekt zur Show. Man braucht einen Bezug zu Berlin, egal ob man hier lebt, früher hier gewohnt hat, die eigenen Kinder hier wohnen, man gerne hier leben würde oder sich einfach gern über Berlin-Klischees lustig macht. Es ist eine liebevolle Hommage an die Stadt. Irgendeine Meinung zu Berlin hat ja fast jeder. Die Show funktioniert deshalb auch ohne spezielles Berlin-Wissen. Man kann sogar das Quiz gewinnen, ohne sich besonders gut auszukennen. Gleichzeitig möchten wir unseren bestehenden Leserinnen und Lesern ein zusätzliches Angebot machen. Sie können den Checkpoint oder den Tagesspiegel, den sie ohnehin mögen, in einer ganz anderen Form erleben, mit uns ins Gespräch kommen und uns persönlich begegnen.

Darüber hinaus schaffen wir aber auch neue Kontaktpunkte mit unserer Marke. Früher standen an jeder Ecke Zeitungsständer und Kioske. Diese Berührungspunkte werden weniger. Auch deshalb müssen wir neue Wege finden, um noch sichtbarer zu werden. Ein Beispiel ist das Berliner Fenster in den U-Bahnen, wo wir unsere Inhalte ausspielen, aber auch regelmäßig unsere Live-Veranstaltungen ankündigen. Die Menschen sollen sich fragen: Moment, ist der Checkpoint nicht ein Newsletter? Warum machen die plötzlich eine Revue? Genau diese Neugier ist für uns wertvoll. Die Leute sprechen darüber, erinnern sich an uns – und vielleicht denken sie nach dem fünften Kontaktpunkt irgendwann auch darüber nach, ein Abo abzuschließen.

Gab es für euch überraschende Learnings?

Mich hat überrascht, wie schnell daraus eine gewisse Routine geworden ist. Am Anfang war das alles natürlich wahnsinnig aufregend. Wir haben uns ständig gefragt: Wie verrückt sind wir, dass wir jetzt plötzlich eine Bühnenshow auf die Beine stellen? Niemand von uns hatte vorher Erfahrung damit. Ein Freund von mir, der am Theater arbeitet, war bei der ersten Show dabei. Er fand sie großartig, hat mir danach aber erst einmal 35 Dinge aufgezählt, die wir falsch gemacht haben. Das waren oft Kleinigkeiten: Dass man das Verbeugen fünfmal üben muss, damit es auf der Bühne natürlich aussieht. Oder dass es keine Leerlaufmomente geben darf, sondern immer etwas passieren muss. Während auf einer Seite noch gesprochen wird, muss sich auf der anderen schon die nächste Szene vorbereiten. Wir haben unglaublich viel darüber gelernt, wie man eine gute Show entwickelt. Wir sind schließlich Journalisten und keine Theaterleute. Wir haben einfach gesagt: Wir haben eine Band, wir haben eine Bühne und wir laden spannende Gäste ein. Bei uns waren unter anderem Cem Özdemir, Franziska Giffey, Ricarda Lang, Klaus Wowereit und Matze Hielscher zu Gast. Aber selbst auf der Bühne Interviews zu führen, gehört eigentlich nicht zu unserer Ausbildung. Wir kommen vom Schreiben. Deshalb mussten wir Schritt für Schritt lernen, wie man mit einem Live-Publikum interagiert.

Mit der Zeit sind aber auch die Erwartungen gestiegen. Die Tickets sind heute deutlich teurer, weil wir die größere Location finanzieren müssen. Wenn Menschen rund 50 Euro für eine Karte bezahlen, erwarten sie natürlich eine professionelle Show. Am Anfang waren die Leute großzügiger und dachten: Das sind die lustigen Zeitungsleute, die einfach mal etwas auf der Bühne ausprobieren. Heute bekommen wir auch sehr konkretes Feedback dazu, was besser laufen könnte. Das zeigt uns, dass nicht nur unser eigener Anspruch gestiegen ist, sondern auch der unseres Publikums. Das spornt uns an, immer noch besser zu werden.

Eure Revue ist sehr eng mit euch als Personen verbunden. Können andere Medienorganisationen so etwas auch machen?

Ich glaube schon. Man sieht das zum Beispiel bei The Pioneer, wo wir auch schon mal einen Gastauftritt hatten. Die machen ebenfalls große Bühnenshows, allerdings auf eine ganz andere Art. Sie arbeiten mit einer professionellen Band, die zwischen den Programmpunkten spielt. Ein anderes Beispiel ist der „Kommentatoren-Talk“ von radioeins. Dort sitzen fünf Journalistinnen und Journalisten zwei Stunden auf der Bühne und diskutieren pointiert miteinander. Das ist sehr gut moderiert von Marco Seiffert, einfach unterhaltsam und die Menschen haben eine gute Zeit. Eigentlich passiert nicht viel, aber trotzdem schaffen sie es, alle zwei Wochen das „Tipi am Kanzleramt“ zu füllen. Ähnlich ist es beim „Reporter Slam“, den Jochen Markett mit seinem Team sehr erfolgreich etabliert hat. Da erzählen Journalisten wie Stand-Up-Comedians von ihren Recherchen. Das sind alles unterschiedliche Formen von Live-Journalismus. Viele Menschen wünschen sich genau diese Mischung aus Unterhaltung und politischem Inhalt. Der Begriff „Infotainment“ wirkt zwar etwas angestaubt, beschreibt aber ziemlich gut, worum es geht: Man geht gut unterhalten nach Hause, nimmt gleichzeitig etwas mit und hat neue Denkanstöße bekommen. Gerade in Zeiten, in denen Nachrichten oft belastend sind, brauchen wir solche Inseln, auf denen man die Probleme der Welt nicht ausblendet, aber trotzdem einen guten Abend verbringen kann.

Die Checkpoint Revue im Punchline Club Berlin (Foto: Laurin Schmid für den Tagesspiegel)

Natürlich lässt sich unser Format nicht eins zu eins kopieren. Aber ich bin überzeugt, dass jede Redaktion Talente hat, die sie bislang gar nicht nutzt. Ich würde deshalb zuerst schauen: Wer arbeitet eigentlich bei uns und was können diese Menschen jenseits des klassischen journalistischen Handwerks noch? Der „Reporter Slam“ ist dafür ein gutes Beispiel. Dort hat anfangs auch niemand daran gedacht, daraus einmal ein Geschäftsmodell zu entwickeln. Aber im Journalismus arbeiten viele Menschen, die den Wunsch haben, nach draußen zu gehen, sichtbar zu werden und mit ihrem Publikum in Kontakt zu treten. Das wird auch mit Blick auf KI immer wichtiger. Die entscheidende Frage lautet doch: Wie kann sich Journalismus langfristig von KI-generierten Inhalten unterscheiden? Dabei werden der Mensch, die Persönlichkeit und das Gesicht hinter einem Angebot immer bedeutender. Wenn ich diese Menschen dann auch noch direkt mit ihrem Publikum zusammenbringe, entsteht etwas, das KI zumindest heute nicht ersetzen kann. Das ist ein echter Mehrwert. Die Menschen merken dann, wofür sie bezahlen. Dass hinter einem Angebot echte Personen stehen und nicht einfach irgendein austauschbarer Text. Deshalb bin ich überzeugt, dass sich jede Redaktion Gedanken darüber machen sollte, welche Formen der Begegnung sie schaffen kann. Das muss nicht gleich eine Revue mit Band sein. Es kann genauso gut eine Pop-up-Redaktion sein, ein Café, in dem Journalismus stattfindet, eine Redaktion im Kiez oder ein Kaffeewagen auf dem Marktplatz. Wir selbst haben schließlich auch sehr klein angefangen. Vieles ist erst nach und nach entstanden, weil es uns einfach Spaß gemacht hat. Das ist der wichtigste Ausgangspunkt: Formate zu entwickeln, auf die die Menschen in der Redaktion zusätzlich zu ihrer journalistischen Arbeit wirklich Lust haben.

Gleichzeitig müssen wir uns aber auch ehrlich fragen, worauf wir künftig verzichten können. Das ist ein großes Problem unserer Branche: Wir sind sehr gut darin, immer neue Aufgaben obendrauf zu packen, aber deutlich schlechter darin, Dinge wegzulassen. Deshalb sollte jede Redaktion überlegen, was sie vielleicht gar nicht mehr selbst machen muss, was eine Agentur übernehmen kann oder was inzwischen eine KI erledigt. Die freiwerdende Zeit sollte dann in genau die Räume fließen, in denen Menschen im Mittelpunkt stehen und Journalismus wieder unmittelbar erlebbar wird.


Anke Myrrhe

(Foto: Laurin Schmid für den Tagesspiegel)

Anke Myrrhe ist stellvertretende Chefredakteurin des Tagesspiegel. Sie ist Autorin des Berlin-Newsletters Checkpoint, Gastgeberin der „Checkpoint-Revue“ und der „Tagesspiegel-Hauptstadtgespräche“ sowie regelmäßige Kommentatorin der politischen Lage auf Radioeins und verschiedener Fernseh- und Podcast-Formate.

Tagesspiegel Checkpoint

Der Tagesspiegel Checkpoint ist ein täglicher Newsletter des Berliner Tagesspiegel, der seit 2014 das politische und gesellschaftliche Geschehen der Hauptstadt journalistisch einordnet. Aus dem Newsletter ist eine eigenständige Medienmarke mit Podcasts, Büchern, Veranstaltungen und einer regelmäßigen Live-Show entstanden. Mit der Checkpoint-Revue überträgt die Redaktion ihre charakteristische Mischung aus Information, Humor und Berlin-Insidern auf die Bühne und erweitert den Journalismus um ein gemeinsames Live-Erlebnis.
Website: checkpoint.tagesspiegel.de